Silber- Weide "Tristis"

Trauer- Weide

Großer, breiter, hängender, schnell wachsender laubabwerfender Baum (H 15-25 m, B 15-20 m). Krone breit-kuppelförmig, malerisch. Äste auffällig lang, überhängend. Rinde an jungen Trieben leuchtend gelb bis gelbbraun, später grau, grob gefeldert. Blätter lanzettlich (8-12 cm), glänzend, zunächst leuchtend grüngelb, dann grün, Herbstfärbung gelbgrün. Blüten in Blütenständen, Kätzchen (4-6 cm), grau bis gelb; nur weibliche Blüten. Blütezeit: April. Bildet keine Früchte und Samen. Sehr robuste, anpassungsfähige Art, gut stadtklimafest, verträgt Wind, Frost, Hitze und längere Überflutungsperioden. Die häufigste Sorte der Hängeweiden. Es ist eine Kreuzung zwischen Sorten Salix alba 'Vitellina' und Salix babylonica 'Babylon'.
  • Diese Pflanzen brauchen extrem sonnige Standorte und vertragen ein hohes Maß an direkter Sonneneinstrahlung, zum Beispiel: Rosen, Sanddorn und Sukkulenten, viele Pflanzen für Steingärten, Kakteen usw. Es ist zwar oft, aber nicht zwingend notwendig, dass diese Pflanzen auch Trockenheit gut tolerieren. Die Rosen benötigen viel Wasser und Nährstoffe und reichen, tiefen, fruchtbaren Boden, während einige Sukkulenten mehrere Wochen im trockenen Boden ohne Regen oder Gießen überleben und auch in armen, sandigen Böden gedeihen.

  • Laubgehölze haben verholzte Stielen (Stämme und Äste ); sie sind auch als Gehölze oder Bäume und Sträucher bekannt. Die Blätter von Laubgehölze sind meist breit und dünn.

  • Die Pflanze entwickelt jedes Jahr im Frühling neue Blätter oder Nadeln, die im Herbst abfallen. Kräuterpflanzen können im Herbst den ganzen oberirdischen Teil abwerfen (Blätter und Stängel) und wachsen im Frühjahr erneut.

  • Die Pflanze hält bei entsprechenden Wachstumsbedingungen Temperaturen bis  -23 °C stand

  • Feuchter Boden enthält in der Regel mehr feine Tonteilchen und weniger Sand, mehr Humus und organische Stoffe. Solcher Boden ist etwas schwerer, aber luftig und nicht hart. Trockenheit ist normalerweis kein Problem. Pflanzen finden hier mehr oder weniger permanent mäßige Feuchtigkeit.

  • Gehölze, in der Regel mit einem starken Stamm und einer Krone. Ein Baum kann auch mehrstämmig sein. Die Krone ist variabel, locker oder dicht, symmetrisch oder unregelmäßig geformt. Die meisten Bäume erreichen eine Höhe von mehr als 3 m.

  • Blätter oder Nadeln zahlreicher Laubgewächse färben sich gewöhnlich im Herbst, bevor das Laub abfällt, überwiegend in gelben, orangen und/oder roten Tönen. Ein ausgeprägtes herbst-rotes oder ähnliches Farbbild erscheint auch bei einigen immergrünen Pflanzen, deren Blätter/Nadeln im Herbst nicht abfallen. Die Herbstfärbung ist ebenso vom Allgemeinzustand der Pflanze, ihrer Versorgung, dem Wetter und ihrem Standort abhängig. Allgemein färben sich im Herbst die Blätter stärker, wenn das Wetter trocken ist und die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht größer sind, sie färben sich intensiver auf trockenen, sandigen Böden mit weniger Stickstoff. Bei gezüchteten Pflanzen kennen wir zahlreiche Sorten, bei denen die herbstliche Laubfärbung anders oder intensiver als bei den Basissorten ist.
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Salix sepulcralis "Chrysocoma" |20/25|C

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Hergestellt in C
Stammumfang20/25 cm
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Dienstag, 13 März 2018
Drevesa navadno predstavljajo osnovo vsakega vrta ali parka. Številne drevesne vrste ter njihove sorte sadimo kot okrasne rastline, za oblikovanje in razmejitev prostora, zastiranje pogledov, varstvo pred vetrom in soncem ter v druge namene.... next...
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