Vorfrühlings- Alpenveilchen

Latin name:
Kleine laubabwerfende Staude (H bis 5-10 cm) mit Knollen. Blätter langgestielt, herzförmig (bis 3-6 cm), glatt, glänzend dunkelgrün mit variablen hell graugrünen Flecken, unten dunkelrosa bis violett. Blüten Blüten aufrecht, klein (0,8-1,5 cm), zyklamrosa, leuchtendrosa, gelegentlich hellrosa bis weiß. Blütezeit: Februar-März. Benötigt immer leicht feuchten und humosen Boden und leichten Winterschutz.
  • Kräuter haben weiche, unverholzte Stämme. Bei einigen Arten können die älteren Stiele etwas hart sein oder verholzten Stämmen ähneln (z.B. Bambus).

  • Kräuter unverholzte Pflanze. Stängel und Blätter sind immergrün oder abwerfend (jedes Frühjahr wieder wachsen). Stauden blühen normal in mehreren folgenden Jahren. Einige Stauden entwickeln spezifische, unterirdische Organe - Zwiebeln, Knollen oder Rhizome. Diese Stauden sind weiter in Zwiebel-, Knoll- oder Rhizompflanzen eingeteilt.

  • Die Pflanze entwickelt jedes Jahr im Frühling neue Blätter oder Nadeln, die im Herbst abfallen. Kräuterpflanzen können im Herbst den ganzen oberirdischen Teil abwerfen (Blätter und Stängel) und wachsen im Frühjahr erneut.

  • Die Pflanze hält bei entsprechenden Wachstumsbedingungen Temperaturen bis  -23 °C stand

  • Die Pflanzen gedeihen in einer mehr oder weniger schattigen Lage, sie tolerieren auch etwas direkten Sonnenschein.

  • Durchlässige oder trockene Böden sind leicht und locker, zumindest teilweise sandig. Wasser bleibt nicht lange stehen. Diese Böden sind luftiger und wärmer, aber auch trockener und mit weniger Humusgehalt. Solche Böden trocknen schnell aus (z. B . Steingärten  Steinmauern, an sonnigen Böschungen, auf sandigen Böden, in der Nähe von Gebäuden... ). Diese Pflanzen benötigen wasserdurchlässige Böden ohne Staunässe, sind sehr trockenheitsresistent, aber vertragen keine konstante Feuchtigkeit und Überschwemmungen.

  • Die bunten Blätter haben Muster unterschiedlicher Farben, meistens ist das Muster weiß oder gelb auf grünem Untergrund. Das Muster kann gestreift, gefleckt, gepunktet, umrandet sein, es können aber ebenso ungleichmäßige Muster oder verstreute Farben sein; unterschiedlich Farbtönungen gehen allmählich über oder bilden zwischen den Flächen unterschiedlicher Farben scharfe Abgrenzungen. Die Farbintensität und die Muster der Blätter oder Nadeln  auf der einzelnen Pflanze variieren bezüglich der allgemeinen Gesundheit und des Zustands der Pflanze, ihres Alters, der Schnittart sowie der Versorgung, einen starken Einfluss über auch Wetter, Mikroklima, Sonnenbestrahlung, Boden und Zugang zu Wasser und Nährstoffen aus. Färbung und Muster auf den Blättern können sich je nach Alter des einzelnen Blattes oder Triebes und durch die Jahreszeiten ändern.

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Cyclamen coum |P9

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Dienstag, 13 März 2018
Velik del pestrosti in barvitosti, ki jo v vrtove prinašajo okrasne rastline, prispevajo ravno trajnice. Pri tem imamo v mislih plamenke, homulice, perunike, maslenice, telohe, hoste, zelnate potonike, jesenske astre in še številne druge. Že... next...
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